Wie du deinen Geldfluss aktivierst, deine Geldblockaden löst, und deine Finanzen in Balance bringst

Wie du deinen Geldfluss aktivierst, deine Geldblockaden löst, und deine Finanzen in Balance bringst

 

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Was empfindest du, wenn du die Worte Geld, Umsatz, Kosten, Preise oder bezahlen hörst? Zieht sich dein Brustkorb zusammen oder dehnt er sich aus? Fühlst du Resignation? Gleichgültigkeit? Unbehagen? Dann sieht es so wahrscheinlich auch auf deinem Konto aus. Gerade das Thema Geld assoziieren so viele Menschen mit negativen Gedanken und Gefühlen. Und so entstehen Geldblockaden. Blockaden, die dich davon abhalten, deinen Geldfluss zu steigern.

 

Du willst Geld anziehen und nicht abstoßen? Also musst du etwas ändern: Dich.

 

Jeden Euro ständig 3x umdrehen zu müssen, ist nicht das, was du willst? Doch häufig geht es dir genau so? Dann musst du deine innere Haltung und Beziehung zu Geld überprüfen. Denn mit negativen Assoziationen kann es nicht laufen. Egal, wie klein oder nichtig dir die negative Emotion erscheint. Jede negative Erfahrung und Erinnerung mit Geld verwandelt sich in eine Energie in dir. Lebt dort fort. Und schafft neue Barrieren und Hürden, dass das Geld nicht zu dir kommen kann.

 

Hier die 5 Hauptgründe, die dich davon abhalten, deinen Geldfluss zu aktivieren. Und wie du nach dem Umdenken ins Tun kommst.

 

1. Du denkst, du brauchst kein Geld

Geld ist mir egal. Es ist nicht so wichtig. Hauptsache gesund. Ich bin genügsam und zufrieden. Kennst du diese Gedanken? Dann wird sich genau das auch auf deinem Kontostand zeigen. Aber mal ehrlich: wäre es nicht schöner, du könntest dir gewisse Dinge leisten? Wäre es nicht leichter, sich nicht über jeden Euro Gedanken machen zu müssen? Willst du nicht auch dein Leben genießen und dir ab und an etwas gönnen? Wünsche und Ziele hat jeder von uns – auch du. Also leg die Einstellung, dass du nicht mehr Geld brauchen könntest nieder und bring deinen Geldfluss in Schwung.

2. Du denkst, du musst immer hart arbeiten

Glaubst du, nur harte Arbeit ist gute Arbeit? Bist du davon überzeugt, dass du kein oder nur wenig Geld für etwas verlangen kannst, was dir leicht fällt? Glaubst du, dass deine Kunden oder dein Chef nicht das zahlen können, was du gerne auf deinem Konto sehen möchtest? So oder so: In dir sind bestimmte Glaubenssätze und Überzeugungen verankert. Sie kreieren deine Geldblockaden, Stolpersteine und Hürden. Du musst also deine Glaubenssätze kennen und ändern. Sonst wirst du nur langsam, oder nur mit großer Anstrengung voran kommen. Du darfst Dinge annehmen. Bewerte deine Arbeit nicht nach dem, wie leicht oder schwer sie dir fällt. Sondern welchen Wert sie für deine Kunden oder deinen Chef hat. Du musst nicht hart arbeiten, um gutes Geld zu verdienen. Pack deine alten Glaubenssätze und kehre sie ins positive um. Verdiene Geld mit Leichtigkeit. Das darfst du! Nimm dieses Geschenk an und lebe dein Leben ohne finanzielle Sorgen und Geldblockaden.

3. Du denkst, dich um dein Geld zu kümmern macht dich egoistisch

Du bist der Meinung, wenn du dich um deinen Geldfluss kümmerst bist du egoistisch? Du schaust ja schließlich nur auf dich? Mit dieser Ansicht überspielst du nur geschickt deine Blockaden. Doch der Punkt ist: du musst dich zuerst um DICH kümmern, bevor du anderen helfen kannst. Nur wenn es DIR gut geht, kannst du auch dafür sorgen, dass es anderen gut geht. Sonst bleibst du selbst auf der Strecke und hilfst am Ende niemandem damit. Also kümmere dich um deine Geldenergie und löse deine Geldblockaden. Es ist DEIN Leben und nur DU hast darin das Anrecht auf die Priorität Nummer 1. Wenn du anderen geben willst, musst du zuerst selbst lernen zu empfangen. Daran ist nichts falsch oder egoistisch. Und schon gar nicht, wenn du dich um finanzielle Sicherheit und Balance in deinem Leben kümmerst.

4. Du denkst, Geld ist schlecht

Das böse Geld. Geld regiert die Welt. Wenn das Geld nur so wollen würde wie ich, wäre alles anders. Immer muss man sich um das liebe Geld sorgen... Kennst du diese Glaubenssätze? Siehst du dich als Opfer? Doch Geld ist weder gut noch schlecht. Geld ist nur eine Form von Energie, die du gegen deine Arbeit eintauscht. Betrachte es als Stellvertreter für die Energie, die du in die Welt hinein trägst. Wenn du Geld als böse oder schlecht ansiehst, verbindest du es immer mit negativen Gefühlen. Du fühlst dich unwohl, überhaupt über Geld zu sprechen. Du hast Angst deinen Kontostand zu checken. Oder den Briefkasten aufzumachen, weil eine neue Rechnung drin liegen könnte. Dein ganzer Körper reagiert negativ. Erspare dir dieses Leiden. All das kreiert Geldblockaden und hält den Geldfluss davon ab, zu dir zu kommen. Du weißt ja, worauf du deinen Fokus legst, davon ziehst du noch mehr an. Angst vor Rechnungen wird also noch mehr Rechnungen anziehen. Geringes Selbstbewusstsein bringt geringe Honorare. Geld ist nicht schlecht. Und auch nicht gut. Mit der richtigen neutralen Einstellung kurbelst du deinen Geldfluss an. Geld ist einfach nur Geld – schnapp es dir! 😉

5. Du denkst, du kannst mit Geld nicht umgehen

Wenn du Geld anziehen willst, musst du Raum dafür schaffen. Es kann nur etwas zu dir kommen, wenn genug Platz dafür da ist. Lass zu, dass der Geldfluss zu dir kommen darf. Kümmere dich um alte Geldangelegenheiten. Sonst hast du keinen Platz, um neuen Geldfluss einzuladen. Wo soll es denn hin, wenn da noch so viele alte finanzielle Dinge zu regeln sind? Du musst dich regelmäßig um deine Finanzen kümmern, sonst wirst du keinen finanziellen Erfolg haben. Verschaffe dir Überblick. Organisiere dich. Kündige Verträge, für die du gar nicht die gewünschten Leistungen bekommst. Suche nach versteckten Kosten, die dich belasten. Kontrolliere deine Geldströme. Wenn du Kosten, die dich belasten, verringerst, dir einen Überblick über deine Finanzen verschaffst, und deine Geldströme unter Kontrolle hast, verschaffst du dir Platz für positiven Geldfluss. Du kannst mit Geld umgehen, wenn du die richtige Einstellung dazu hast.

 

Der Grundsatz ist - deine Realität spiegelt dein Inneres wider. Sie reflektiert was du denkst, fühlst und woran du glaubst. Alles steht in Beziehung zu dir. Du bist, was du denkst. Was du aussendest, kommt zu dir zurück.

 

Oder anders gesagt - deine Ansichten kreieren deine Realität. Und nicht umgekehrt!

 

Um mehr Geld anzuziehen, löse jede negative Energie auf, die du mit ihm in Verbindung bringst.

 

Pläne und Strategien sind wichtig. Doch alles hat auch eine energetische Auswirkung. Die Medaille hat zwei Seiten. Bevor du aus purer Verzweiflung die nächste To Do-Liste schreibst, hör erst mal in dich rein und finde deine innere Balance. Komm zur Ruhe. Alles ist in Fülle vorhanden. Es strebt nur danach im Fluss zu sein. Es gibt genug Geld da draußen. Auch für dich! Du musst es nur verinnerlichen und glauben. Das ist das Gesetz der Anziehung.

 

Du darfst dein Leben genießen und dir etwas gönnen.
Du darfst mit Leichtigkeit Geld verdienen und musst nicht immer hart dafür arbeiten.
Du darfst dich um deinen Geldfluss kümmern und ihn steigern.
Du darfst Geld als positiv betrachten und viel davon haben.
Du darfst mit Geld umgehen und es kontrollieren.
Du darfst es dir wert sein!

 

Diese Grundsätze sind wichtig für dein Leben. Denn du ziehst immer Menschen an, die ähnlich ticken wie du selbst, auch in Sachen Geld. Wenn du denkst, deine Arbeit ist nicht viel wert, werden das auch deine Kunden oder dein Chef denken. Du musst umdenken, um deinen Geldfluss zu aktivieren.

 

Welche Meinung hast du über Geld? Und hast du dich irgendwo wiedererkannt, wo deine Blockaden sitzen? Schreibe uns gerne einen Kommentar.

 

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